Seedance 2 vs Veo 3.1: Eingaben, Formate und Credits (2026)

Kurze Antwort: Wählen Sie Seedance 2, wenn Sie eine flexible Ausgabe von 4–15 Sekunden oder ein Referenzpaket aus Bildern, Video oder Audio benötigen. Wählen Sie Veo 3.1, wenn eine 8-sekündige 4K-Generierung mit Festpreis in der Fast- oder quality-Variante zum Ergebnis passt. Veo 3.1 Lite ist der Zweig mit niedrigerer Auflösung und flexibler Dauer, mit Optionen von 4, 6 und 8 Sekunden bei 720p, 1080p oder 4K. Dies sind redaktionelle Workflow-Empfehlungen auf Grundlage des aktuellen Plattformvertrags, keine Erkenntnisse aus einem Benchmark zur visuellen Qualität.

Sie können beide in Text zu Video oder Bild zu Video ausführen. Verwenden Sie dasselbe unterstützte Eingabe- und Ausgabebriefing, wenn der Vergleich eine echte Produktionsfrage beantworten soll.

Seedance 2 vs Veo 3.1 im Überblick

EntscheidungsfaktorSeedance 2Veo-3.1-Familie auf der Plattform
Haupt-WorkflowsText, Bild und Referenz zu VideoText und Bild zu Video; Lite hat zusätzlich eine Referenzroute
Aktuelle EingabetypenText, Bild, Video, AudioText; Bild für bildbasierte Varianten
Dauer4–15 SekundenHauptvarianten Fast/quality: 8 Sekunden; Lite: 4, 6 oder 8 Sekunden
Aktuelle Auflösungsoptionen480p, 720pFast/quality-Varianten von Veo 3.1 sind 4K; Lite bietet 720p, 1080p oder 4K
Seitenverhältnisse1:1, 4:3, 3:4, 16:9, 9:16, 21:9, Adaptive16:9, 9:16 oder Auto, sofern unterstützt
Bemerkenswerte SteuerungenStart-/Endbild, Referenzbild/-video/-audio, generiertes Audio, WebsucheGeneriertes Audio, Prompt-Übersetzung, Wasserzeichenfeld; Start-/Endbild bei Bildvarianten
Aktuelle Credit-EinheitPro abrechenbarer SekundePro Generierung
Beste Workflow-Eignung (redaktionell)Referenzgeführte Planung oder Planung mit variabler DauerEin definiertes Ausgabepaket mit festen Generierungskosten

Flexible Zeitleiste versus definierte Varianten

Seedance 2 behandelt die Dauer als direkte Steuerung von 4 bis 15 Sekunden. Es unterstützt Text zu Video, Bild zu Video mit Startbild, die Planung mit Start- und Endbild sowie einen separaten Pfad für Referenzmedien. Start-/Endbilder können in der aktuellen Integration nicht mit dem Referenzmedien-Pfad kombiniert werden. Die Website bepreist und bietet derzeit die Varianten 480p und 720p.

Die primären Veo-3.1-Einträge Fast und quality sind verbindlicher: eine 8-sekündige 4K-Generierung mit separaten Text- und Bildvarianten. Die Bildvarianten unterstützen Start- und Endbilder. Zu den aktuellen Steuerungen gehören außerdem Audiogenerierung, eine optionale Prompt-Übersetzung und ein Wasserzeichen-String. Veo 3.1 Lite ist der flexible Zweig mit Ausgaben von 4, 6 und 8 Sekunden und der Auswahl zwischen 720p, 1080p oder 4K. Die separaten 720p-Einträge Fast und quality in der Registry sind als Veo 3 gekennzeichnet, nicht als Veo 3.1, und werden hier daher nicht als Veo-3.1-Varianten behandelt.

Diese Unterscheidung ist bereits vor dem Schreiben des Prompts wichtig. Seedance lässt die Redaktion von der benötigten Aufnahmelänge und dem Referenzsatz ausgehen. Veo lässt die Redaktion von einem definierten Ausgabepaket und einem festen Credit-Betrag ausgehen. Keiner der beiden Ansätze beweist besser aussehende Ergebnisse; er verändert, wie der Auftrag abgegrenzt wird.

Credit-Vergleich auf AI Image Video

Alle folgenden Beträge sind aktuelle Plattform-Credits, keine externen Marktpreise. Die Raten können sich ändern; maßgeblich ist die Schätzung im Arbeitsbereich zum Zeitpunkt der Übermittlung.

Seedance-2-Credits basieren auf abrechenbaren Sekunden:

  • 480p ohne Referenzvideo: 29 Credits pro Ausgabesekunde.
  • 720p ohne Referenzvideo: 62 Credits pro Ausgabesekunde.
  • 480p mit Referenzvideo: 18 Credits pro abrechenbarer Sekunde.
  • 720p mit Referenzvideo: 38 Credits pro abrechenbarer Sekunde.
  • Bei Referenzvideo-Anfragen umfassen die abrechenbaren Sekunden die verifizierte Eingabevideo-Zeit plus die Ausgabezeit.

Eine 8-sekündige 720p-Generierung ohne Referenzvideo kostet nach dem aktuellen statischen Tarif 496 Credits.

Veo-3.1-Credits gelten pro Generierung:

Aktuelle VarianteAusgabespezifikationCredits pro Generierung
Veo 3.1 Fast Text zu Video8 Sekunden, 4K270
Veo 3.1 quality Text zu Video8 Sekunden, 4K570
Veo 3.1 Fast Bild zu Video8 Sekunden, 4K270
Veo 3.1 quality Bild zu Video8 Sekunden, 4K555
Veo 3.1 Lite720p / 1080p / 4K23 / 34 / 113

Die aufgeführten Credits von Lite gelten ebenfalls pro Generierung, und die Plattform erlaubt 4, 6 oder 8 Sekunden; interpretieren Sie sie nicht als Sekundenraten um. Prüfen Sie stets das exakt ausgewählte Modell, denn „Veo 3.1“ umfasst mehrere Einträge.

Wer sollte Seedance 2 wählen?

Seedance 2 ist die geeignetere redaktionelle Wahl, wenn:

  • Der Clip auf einer anderen Dauer als 4, 6 oder 8 Sekunden landen muss.
  • Mehr als ein Startbild nötig ist, um Identität oder Bewegung zu beschreiben.
  • Video- oder Audio-Referenzmaterial im Zentrum des Briefings steht.
  • Quadratische, klassische Hochformat-, 4:3- oder 21:9-Auslieferung gefordert ist.
  • Eingabereferenzen und ihre Abrechnungsdauer vor der Freigabe dokumentiert werden können.

Trennen Sie bei einem referenzgeführten Auftrag wesentliche Referenzen von bloß inspirierendem Material. Ein kleinerer, gezielter Satz lässt sich leichter bewerten als ein unstrukturierter Upload-Stapel.

Wer sollte Veo 3.1 wählen?

Veo 3.1 ist die geeignetere redaktionelle Wahl, wenn:

  • Eine 8-sekündige 4K-Variante in Fast oder quality bereits zur Shot-Liste passt.
  • Das Team eine feste Credit-Zahl pro Generierung statt einer Sekundenberechnung benötigt.
  • 4K-Ausgabe Teil des Plattform-Briefings ist.
  • Eine Bildführung mit Start- und Endbild zur Aufnahme passt.
  • Prompt-Übersetzung oder ein Wasserzeichenfeld Teil der gewünschten Konfiguration ist.

Wenn die Dauerflexibilität das einzige Hindernis ist, prüfen Sie Veo 3.1 Lite, bevor Sie das Modell wechseln. Verwenden Sie den Hauptvergleich quality/Fast nur, wenn dieselbe Auflösung und derselbe Vorgang ausgewählt sind.

Ein praktischer Prompt-Plan mit gleichen Eingaben

Verwenden Sie eine Basislinie, die beide Modelle unterstützen:

  1. Wählen Sie Veo 3.1 Lite für die gemeinsame Basislinie und stellen Sie dann beide Modelle auf 8 Sekunden, 720p, 16:9, Text zu Video sowie generiertes Audio einheitlich ein oder aus.
  2. Schreiben Sie einen Prompt mit einem Motiv, einer Aktion, einer Kamerabewegung, Umgebung, Licht und einer expliziten Anweisung „eine durchgehende Aufnahme“.
  3. Lassen Sie in der ersten Runde die Seedance-Websuche und die Veo-Prompt-Übersetzung aus, damit keines der beiden eine nicht abgeglichene Transformation hinzufügt.
  4. Generieren Sie die gleiche Anzahl an Kandidaten und erfassen Sie die Modellvariante sowie die Credit-Schätzung vor dem Absenden.
  5. Bewerten Sie Prompt-Treue, Motivkontinuität, Vollendung der Aktion, Bildausschnitt, Nutzbarkeit von Anfang/Ende, unerwünschte visuelle Elemente und – falls aktiviert – Audiorelevanz.
  6. Führen Sie eine zweite Bild-zu-Video-Runde mit Veo 3.1 Lite Bild zu Video und demselben Startbild durch. Lassen Sie das optionale Endbild aus, denn die gemeinsame Basislinie soll keinem Modell zusätzliche Führung geben.

Beispiel-Basislinie: „Acht Sekunden lange 16:9-Einzelaufnahme eines roten Papierdrachens, der am späten Nachmittag von einer ruhigen Wiese aufsteigt. Die Kamera folgt aus niedriger Position nach oben, sanfter Wind bewegt das Gras, keine Personen, keine Untertitel, Form und Farbe des Drachens beibehalten.“

Testen Sie nach der Basislinie die jeweiligen Besonderheiten separat. Fügen Sie bei Seedance nur das Referenz-Asset hinzu, das zur Beantwortung einer konkreten Kontinuitätsfrage nötig ist. Testen Sie bei Veo eine 4K-Variante von Veo 3.1 in Fast oder quality, ohne das kreative Briefing umzuschreiben; vergleichen Sie deren Kosten nicht so, als wären sie die 720p-Lite-Basislinie.

Einschränkungen

  • Es werden hier kein Live-Benchmark, kein gemessenes Ergebnis zur visuellen Qualität, keine Aussage zur Generierungsgeschwindigkeit und kein universelles Ranking präsentiert.
  • Die Plattformfähigkeiten können eine Teilmenge dessen sein, was Anbieter in anderen Produkten dokumentieren.
  • Die primären Veo-Varianten und Veo Lite haben unterschiedliche Dauern und Preise; behandeln Sie sie als getrennte Testaufzeichnungen.
  • Seedance-Referenzvideo-Anfragen umfassen Eingabe- und Ausgabezeit in den abrechenbaren Sekunden.
  • Eine 4K-Kennzeichnung beschreibt die gewählte Ausgabevariante, nicht eine garantierte Eignung für jede Postproduktion.
  • Nutzer bleiben verantwortlich für Rechte an Quellmedien, Einwilligungen zu Abbildungen, Inhaltsprüfung und Auslieferungskontrollen.

Der Video-zu-Video-Arbeitsbereich enthält außerdem Veo-Erweiterungsoptionen, aber die Erweiterung ist eine andere Aufgabe als dieser Generierungsvergleich und sollte separat bewertet werden.

Verwandte Vergleiche

Häufige Fragen

Ist Seedance 2 besser als Veo 3.1?

Es gibt hier keine Belege für einen universellen Qualitätssieger. Seedance 2 bietet derzeit einen umfassenderen Workflow für Referenzmedien und Dauer. Veo 3.1 bietet definierte Varianten pro Generierung, einschließlich aktueller 4K-Optionen. Wählen Sie den passenden Vertrag und prüfen Sie dann kontrollierte Ergebnisse.

Kostet Veo 3.1 Credits pro Sekunde?

Nein. Die hier behandelten aktuellen Veo-3.1-Einträge werden pro Generierung bepreist. Seedance 2 wird pro abrechenbarer Sekunde bepreist.

Können beide Audio generieren?

Ja, die Audiogenerierung ist in der Plattform-Registry für beide Familien aufgeführt. Gleichen Sie die Audioeinstellung während eines Vergleichs ab.

Welches Modell akzeptiert Referenzvideo oder -audio?

Seedance 2 akzeptiert in seinem Referenz-Workflow explizit Referenzvideo und Referenzaudio. Die Veo-Generierungsvarianten in diesem Vergleich verwenden Text oder Bilder als Frames; Veo Lite hat eine Referenzbild-Route.

Wo sollte der Vergleich beginnen?

Verwenden Sie Text zu Video für die sauberste gemeinsame Basislinie und dann Bild zu Video, wenn ein Start- oder Endbild Teil des tatsächlichen Ergebnisses ist. Bestätigen Sie Modellvariante, Einstellungen und angezeigte Credit-Kosten vor der Generierung.